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Über uns

Regeneration statt Operation - Die Zukunft der Arthrosetherapie

Wir verbessern Ihre Lebensqualität, reduzieren Schmerzen und behandeln Arthrose mit einer revolutionären Therapie, die auf über 30 Jahren Erfahrung basiert. Unsere innovative Stammzelltherapie nach der MarrowX®-Methode setzt auf Regeneration statt Operation und kombiniert neueste wissenschaftliche Erkenntnisse mit modernster Technologie.

Unser interdisziplinäres Team vereint die besten Experten aus verschiedenen Fachbereichen:

  • Stammzellforschung.
  • Orthopädie & orthopädische Chirurgie
  • Arthroseforschung
  • Künstliche Intelligenz & maschinelles Lernen (AI)
  • Maschinelles Sehen
  • Zellkultur & Biotechnologie
  • Statistik & Datenanalyse
  • Physiotherapie & medizinische Trainingstherapie

Dank unserer internationalen Erfahrung und der engen Zusammenarbeit mit führenden Universitäten im In‑ und Ausland entwickeln wir mit der MarrowX®-Methode die effektivste Stammzelltherapie gegen Arthrose.

Vielfalt als Stärke

Unser Team vereint Expertinnen aus unterschiedlichsten Fachrichtungen, Kulturen und Hintergründen. Wir schätzen die Perspektivenvielfalt, arbeiten interdisziplinär und leben Chancengleichheit mit einem überdurchschnittlich hohen Anteil an Frauen in wissenschaftlichen und leitenden Positionen. Diese gelebte Diversität macht uns innovativer, kreativer und stärker in der gemeinsamen Mission: medizinischen Fortschritt gestalten.

Team

Priv. Doz. Dr. med. Christof Pabinger (CEO)

CEO

Priv. Doz. Dr. med. Christof Pabinger
DI (FH) Roland Kügel, BSc.

CTO

DI (FH) Roland Kügel, Bsc.
Professor h. c. DI Frank Klein, MSc., MBA

INVESTOR - BUSINESS ANGEL

Professor h. c. DI Frank Klein, MSc., MBA
Gunther Marktl

CIO

Gunther Marktl

Unternehmensgeschichte

Seit 1995 beschäftigen wir uns mit Arthrose, Injektionstechniken, 3D-Modellierung von Knochen und mit dem Markt von Arthrose. Daher haben wir die relevanten wissenschaftlichen Grundlagen in diesen Fächern geschaffen und viele unserer Ideen und Methoden haben sich weltweit durchgesetzt. Fast alle unsere Arbeiten sind peer reviewed publiziert, aber in letzter Zeit sind auch viele Ideen patentiert und geschützt und werden daher erst zeitverzögert publiziert. 

2026: Medizinprodukt

Wir werden das CE-Zertifikat für Europa und die FDA- Zulassung für Amerika erhalten. Damit steht uns der Markt für ca. > 2 Milliarden Menschen mit Arthrose offen. Unser Produkt ist besser, billiger und einfacher in der Benutzung. Dadurch kann es sowohl in der ersten Welt, als auch in der dritten Welt verwendet werden.

2025: MarrowX - Methode wirkt

Unverändert gute Ergebnisse nach 6 Jahren und nur minimaler Wirkungsverlust in den Jahren 1-6. Es scheint sinnvoll, die Therapie bei schweren Fällen zu wiederholen. Erste Ideen über den Wirkmechanismus und warum die konventionellen Stammzelltherapie der PRP - Therapie kaum überlegen war.  Design des Entnahmeinstrumentariums basierend auf hunderten Becken CTs fertig entwickelt.

2024: Startup-Contest der Universität Berkeley

2024 erreichten wir den ersten Platz beim Startup-Contest der Universität Berkeley in USA (Leiterin: Prof. Dr. Gigi Wang)

Gewinner Berkley Logo
2024: Stammzellen versus PRP versus Hyaluron

Wir publizieren die erste Metaanalyse über die gängigen Therapiemethoden bei Arthrose weltweit in einem Top-Journal.

Gründung der BM4Help („Bone Marrow for Help“) GmbH, Patentierung und Markenschutz für MarrowX (R) und BMAX (R) als Methode. Einstieg von internationalen sehr erfolgreichen Investoren, Erhöhung des Forschungsbudgets, mittlerweile kumuliert ein paar Millionen EUR. Entwicklung eines eigenen Medizinprodukts zur Entnahme von Knochenmark.

2023: 4-Jahresergebnisse von MarrowX

Die hohe Erfolgsrate von 80% über alle Patienten und 93% über diejenigen Patienten ohne Deformierung bestätigt die Nachhaltigkeit unserer Entwicklung.

2022: Marrow X / Reorientationtechnik

Da bis dato unbekannt war, wie die Stammzellen am besten entnommen werden, haben wir alle Systeme am Markt verglichen und unsere eigene Methode entwickelt und patentiert: MarrowX. Dabei können mehr Zellen mit weniger Aufwand gewonnen werden.

2021: Stammzellverteilung

Wir publizierten die Normalverteilung der Stammzellen im menschlichen Knochen, die bis dahin unbekannt war: Die Anzahl bleibt bis ins hohe Alter gleich hoch! Auch haben wir gute Therapieerfolge bei Autismus. Die Stammzelltherapie ist nun Tagesgeschäft.

2020: 3 D Injektionstechnik

Unserer Forschungsgruppe entwickelt ein 3D-Verfahren für das Morton - Neurinom zur besseren Positionierung der Nadel. Wir haben bis dato 1.000.000 € in Forschung investiert.

2018: Gründung IRM

Mit dem "Institut für Regenerative Medizin (IRM)" entsteht die erste österreichische Krankenanstalt, die sich nur der Beforschung und dem Einsatz der Stammzelltherapie widmet. Internationaler Erfolg durch Patienten aus dem In- und Ausland. Studie mit der Medizinischen Universität Graz begonnen.

2016: Die neue Medizinprodukteverordnung

(Version Rev. 4 von MEDDEV 2.7.1) wird von der EU-Kommission veröffentlicht, als Resultat jahrelanger Arbeit unserer Forschungsgruppe um Gerold Labek. Dabei werden Medizinprodukte für PatientInnen viel strenger reguliert und Register sind nun verpflichtend nötig. Nun in allen EU Ländern in nationale Gesetze umgesetzt.

2015: Register

Weltweit werden Prothesenregister als qualitätssichernde Entitäten mit real life data verpflichtend als Resultat unserer Forschungsgruppe befüllt. (Initiative des Europäischen Orthopädenverbandes EFORT). Dabei zeigen sich erschreckend schlechte Resultate vieler Knie- und Hüftprothesen weltweit. Die Register-Methode hat sich mittlerweile weltweit durchgesetzt. 

2008: OPZ Graz

Eigene Privatklinik für Orthopädie gegründet, zertifiziert und bescheidmäßig in Betrieb mit Schwerpunkt Gelenksabnutzung.

2005: Regulatory

Mitwirkung  unserer Forschungsgruppe am neuen Anti Doping Gesetz, welches 2007 in Kraft trat. Seither Mitwirkung an mehreren Gesetzen (Telemedizin, Gewebesicherheitsgesetz, etc…), auch international, gemeinsam mit OECD und WHO.

2000: EBRA-Einführung

Durch unserer Forschungsgruppe wird EBRA auch im größten Spital der Gemeinde Wien (Donauspital) und im Herz Jesu Spital in Wien eingeführt, wenig später auch an der Universitätsklinik in Klinik in Graz.

1995: EBRA: Ein-Bild-Röntgen-Analyse

Doktorarbeit an der Medizinischen Universität Innsbruck: Ein dreidimensionales Verfahren, das mit hoher Zuverlässigkeit Die Haltbarkeit von Prothesen prognostiziert. Möglich durch einen Vergleichbarkeitsalgorithmus und hunderte gespeicherte Beckenknochen. Die von meinem Doktorvater Martin Krismer und Peter Mayerhofer entwickelte Methode hat sich mittlerweile weltweit durchgesetzt. 

Publikation auch als PDF-Version verfügbar.

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